FAQ

StVZO

Laut Gesetzgebung sind in Deutschland seit 2013 auch Akku-Scheinwerfer und Akku-Rücklichter zugelassen. Das bedeutet jedoch nicht, dass jede Art von Lichtquelle, die von Akkus oder Batterien betrieben wird, als Fahrradscheinwerfer genutzt werden darf.

Genauso wie Dynamo-Scheinwerfer unterliegen Akku- betriebene Scheinwerfer gesetzlich geregelten Anforderungen. Helligkeit, Lichtverteilung oder eine Hell-Dunkel-Grenze für Blendfreiheit müssen diesbezüglich gewährleistet sein. Erst wenn diese Anforderungen erfüllt sind, eignen sie sich als Fahrradscheinwerfer oder Fahrradrücklichter und werden zugelassen. Ob ein Scheinwerfer zugelassen ist, erkennt man an dem Zulassungszeichen das aus einer Wellenlinie besteht und darüber hinaus mit dem Buchstaben „K“ sowie einer Nummer gekennzeichnet ist.

Die StVZO schreibt vor, dass die Beleuchtungsstärke des Frontscheinwerfers im Kernausleuchtungsbereich in 10 Metern Entfernung mindestens 10 Lux betragen muss.